Herzogin Meghan: So sehr verletzte Meghan ihren Ex-Ehemann

Sie könnte offensichtlich kaum glücklicher sein: Seitdem Meghan Markle, 37, in Prinz Harry, 33, ihren Traummann gefunden hat und zu Herzogin Meghan wurde, scheint sie regelrecht aufzublühen. Mit der Hilfe ihrer Schwägerin Herzogin Catherine, 36, und dem Rest der Royal Family lernt sie, sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden. Doch die ehemalige “Suits”-Darstellerin hat eine Vergangenheit.

Herzogin Meghan: Düstere Vergangenheit mit Trevor Engelson

Dass wir dies auch ja nicht vergessen, dafür sorgt Meghans Halbschwester Samantha Grant, 53, nur allzu gerne. Die Plaudertasche erzählt gerne mal Interna und lästert über ihre berühmte Schwester. Jetzt sprach sie über Meghans erste Ehe mit dem Filmemacher Trevor Engelson, 41, und erklärte, dass er von dem Liebes-Aus völlig überrumpelt gewesen sein soll. 

Er hat sich “wie ein Kaugummi unter seiner Schuhsohle gefühlt”

Gegenüber der britischen “The Sun” geriet Samantha Grant mal wieder in Plauderlaune und sprach über Meghans angeblich skrupellose Scheidungspläne. Nach 18 Monaten Ehe soll sich die ehemalige Schauspielerin ganz überraschend von ihrem damaligen Partner getrennt haben. “Er hat gesagt, dass er am Boden zerstört war, dass er sich wie ein Kaugummi unter seiner Schuhsohle gefühlt hat”, meinte Grant dazu. Doch wieso äußerte sich Trevor selbst nie zu dem Vorfall? Laut Samantha Grant fürchte der Regisseur um seine Karriere. 

Ihre Halbschwester sagt: Meghan hat ihren Vater mit ihrem kindischen Empörung gedemütigtSamantha Grant: Schlimme Anschuldigungen gegen Meghan Markle

Nicht zum ersten Mal wird Meghan von ihrer Halbschwester so angefeindet. Seit ihrer Verlobung mit Harry kritisiert Samantha ihre Schwester immer wieder öffentlich. Zuvor hatte sie Meghan beschuldigt, ihre Familie nicht zu respektieren, weil sie sie im Mai nicht zur royalen Hochzeit eingeladen hatte. Außerdem sagt sie, ihr Vater sei aufgrund des Stresses krank geworden. Bisher kommentierte Herzogin Meghan die Aussagen ihrer Halbschwester nicht – und das wird auch sicherlich so bleiben. 

Meghan Effekt bleibt aus