Thomas Markle: Queen verbannt Meghans Vater von allen royalen Events

Mit diesem Alleingang hat sich Thomas Markle endgültig ins Aus katapultiert. Der Vater von Herzogin Meghan soll vom Palast von allen künftigen royalen Events verbannt worden sein, berichtet das US-Portal “Radar Online”. 

Thomas Markle führt den Palast vor

Mit seinem Auftritt im britischen Frühstücksfernsehen am Montag (18. Juni) hatte Markle den Hof öffentlich brüskiert. Das Live-Interview war weder mit dem Palast abgesprochen noch im Sinne der königlichen Familie. Meghans Vater plauderte nicht nur unverblümt Familieninterna aus, sondern sprach auch über politische Diskussionen mit seinem Schwiegersohn. Ein absolutes No-Go – die Royals positionieren sich grundsätzlich nicht politisch. 

Die Queen zieht Konsequenzen

Sie seien “geschockt und überrumpelt” gewesen, als sie von dem Interview erfahren hätten, verriet eine Quelle dem Portal. Die Queen sei erst am Morgen nach dem Aufstehen über den TV-Auftritt Markles informiert worden. “Meghans Vater hat es damit unmöglich gemacht, jemals zu irgendwelchen königlichen Ereignissen eingeladen zu werden”, erklärte der Insider und fügt hinzu: “Thomas ist nicht vertrauenswürdig, sie können sich nicht darauf verlassen, dass er Geschichten nicht an die Presse verkauft, er wird daher absolut keinen Zugang mehr bekommen.” Familie Windsor England (19375)

Wird er die Royals je kennenlernen?

Auch die lobenden Worte des 73-Jährigen über die Queen konnten seine Indiskretion nicht mehr wettmachen. “Ich habe seit meiner Kindheit großen Respekt vor dieser Frau. Für mich ist sie eine der unglaublichsten Frauen auf der Welt”, sagte er in dem Interview über die Monarchin. 

Rund 11.000 Euro soll Thomas Markle für seinen Fernsehauftritt bekommen haben. Es steht wohl fest, was er sich davon nicht kaufen muss: Ein Flugticket nach London. Denn der Wunsch nach einem baldigen Treffen mit der königlichen Familie könnte für ihn in weite Ferne gerückt sein.Thomas Markle eifersüchtig auf Charles

Herzogin Meghan: Wie bitte?! SO wird sie von Prinz Charles genannt

Die beiden verstehen sich: Prinz Charles, 69, und Herzogin Meghan, 36, verbindet ein besonderes Band. Der Vater von Prinz Harry, 33, führte seine Schwiegertochter zum Altar, nachdem deren Vater Thomas Markle diese Aufgabe aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht übernehmen konnte. 

Prinz Charles: Schräger Spitzname für Herzogin Meghan

Auch auf öffentlichen Terminen verstehen sich die ehemalige “Suits”-Darstellerin und der britische Thronfolger offenkundig bestens. Die beiden haben anscheinend eine so besondere Beziehung, dass Charles sogar einen ungewöhnlichen Spitznamen für seine Schwiegertochter gefunden hat. 

Prinz Harry – bedankt sich bei Prinz CharlesMeghan Markle: SO nennt Prinz Harrys Vater sie

Gegenüber der britischen “Daily Mail” plauderte ein Vertrauter der Royals aus, dass der Vater von Prinz Harry und Prinz William, 35, einen ganz besonderen Kosenamen für die Herzogin von Sussex hat. So soll er sie “Tungsten” nennen. Im Englischen bezeichnet dies das chemische Element Wolfram, ein Metall, das als besonders widerstandsfähig gilt. 

Kompliment für Herzogin Meghan

Was das genau auf Meghan bezogen bedeuten soll?! Charles nennt sie angeblich so, weil sie super “stark und unbeugsam” sei. Der Name ist also Berichten zufolge als großes Kompliment zu verstehen. “Prinz Charles bewundert Meghan für ihre Stärke und das Rückgrat, das sie Harry schenkt”, so der Insider über die spezielle Verbindung zwischen Prinz Charles und Herzogin Meghan. 

Thomas Markle eifersüchtig auf Charles

Thomas Markle: Wurde Thomas Markle für das Interview bezahlt?

Knapp 30 Minuten redet sich Thomas Markle bei “Good Morning Britain” um Kopf und Kragen. Der Vater von Herzogin Meghan plaudert aus, was nie an die Öffentlichkeit hätte dringen sollen. So erzählt er von einem politischen Gespräch zwischen ihm und Schwiegersohn Prinz Harry und deutet eine royale Sympathie für US-Präsident Trump sowie den Brexit an – ein absolutes No-Go. Die königliche Familie ist sehr bedacht darauf, öffentlich nicht Partei zu nehmen.

Kensington Palast war ahnunglos

Abgesprochen war dieses Interview sicher nicht. Der Kensington Palast lehnte eine Stellungnahme zu dem Auftritt ab. Britische Medien gehen davon aus, dass dem 73-Jährigen mehrere tausend Euro dafür geboten worden waren, um in einem ausführlichen Gespräch seine Geschichte zu erzählen. Nach den gestellten Paparazzi-Fotos, für die er sich in dem Interview erneut entschuldigte, der zweite Vorfall dieser Art. BS Prinz Harry + Meghan Markle

“Ich habe erkannt, dass es ein schwerer Fehler war. Es ist schwer, das zurückzunehmen“, sagte Markle heute darüber. Meghan und Harry seien sehr verständnisvoll gewesen. “Ich dachte, es wäre eine gute Möglichkeit, mein Ansehen zu verbessern, aber offensichtlich gingen alle deshalb durch die Hölle”, zeigte er sich bei “Good Morning Britain” einsichtig. 

Wie reagiert Herzogin Meghan auf das Interview?

Doch die Erkenntnis war offenbar nicht von langer Dauer: Das aktuelle Interview ist erneut ein Markle’scher Alleingang, der Folgen haben wird. Denn von den pikanten Aussagen über Harrys politische Gedanken abgesehen, gibt er auch sehr intime Details aus Gesprächen mit seiner Tochter preis. Ob ihm Meghan das verzeihen kann? Thomas Markle eifersüchtig auf Charles

Thomas Markle: Thomas Markle warnte Prinz Harry

Dieses Interview wird ein Nachspiel haben: Im britischen Frühstücksfernsehen “Good Morning Britain” plaudert Thomas Markle, 73, über die königlichen Familie und die Hochzeit seiner Tochter Herzogin Meghan, 36. Dabei verzichtet der 73-Jährige auch nicht auf intime Details. So spricht er auch über den Moment, in dem Meghan ihm erzählte, dass sie frisch verliebt sei.

Meghan erzählte nichts von Harrys Herkunft

Zunächst habe sie ihm nur gesagt: “Papa, ich habe einen neuen Freund.” Erst im zweiten Telefonat habe seine Tochter ihm verraten, dass er Brite sei. “Das ist toll”, habe Thomas ihr geantwortet. Die wichtigste Information habe sie ihm erst in einem dritten Gespräch mitgeteilt. “Er ist ein Prinz”, verkündete sie ihm damals und erklärte: “Es ist Harry. Wir müssen ihn ‘H’ nennen, damit niemand weiß, dass wir über Harry reden.”

Mehrere Monate lang war die Beziehung zwischen dem Royal und der Schauspielerin ein Geheimnis. Erst im November 2016 machten Harry und Meghan ihre Beziehung öffentlich. Rund ein Jahr später verlobten sie sich. Am 19. Mai heirateten sie auf Schloss Windsor. Kennengelernt haben sich Thomas Markle und der Queen-Enkel bis heute nicht.

Thomas Markle war nie nervös

Der 33-Jährige habe am Telefon um die Hand seiner Tochter angehalten, erzählt Markle bei “Good Morning Britain” weiter. Die Gelegenheit nutzte sein damaliger Schwiegervater in spe, eine deutliche Warnung auszusprechen. “Du bist ein Gentleman, versprich mir, dass du niemals deine Hand gegen meine Tochter erheben wirst und natürlich werde ich dir meine Erlaubnis geben”, erinnert sich Thomas im Gespräch mit den Moderatoren Piers Morgan und Susannah Reid. Nervös sei er vor den Telefonaten mit dem Prinzen nie gewesen. “Man kann ganz locker mit ihm sprechen, er ist eine sehr angenehme Person”, verrät Markle und fügt hinzu: “Wenn man zehntausend Meilen voneinander entfernt ist und miteinander telefoniert, ist es schwierig, da nervös zu sein.” Thomas Markle eifersüchtig auf Charles

Meghan Markles Vater packt aus: „Ich war sehr aufgewühlt“

Meghan Markles Vater packt aus: "Ich war sehr aufgewühlt"

Thomas Markle war „aufgebracht“, dass er seine Tochter Meghan bei ihrer Hochzeit mit Prinz Harry nicht zum Altar führen durfte. Der 73-Jährige musste seine Teilnahme an der royalen Trauung aus gesundheitlichen Gründen absagen, da er sich von einer Herzoperation erholte. Statt seine Tochter in der Kirche persönlich zu ihrem künftigen Ehemann zu begleiten, musste der […]

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Thomas Markle: Vater Thomas packt in einem Live-Interview aus

Thomas Markle sorgte im Vorfeld der Hochzeit von Prinz Harry und seiner Tochter Meghan für zahlreiche Schlagzeilen: Gestellte Paparazzi-Fotos, pikante Interviews und eine kurzfristige Absage zur Trauung sorgten für Aufregung am Hof. Ein vorheriger Herzinfarkt machte es dem 73-Jährigen unmöglich, von Mexiko nach Großbritannien zu reisen. Das Jawort konnte er wie Millionen andere Zuschauer schlussendlich nur vor dem Bildschirm verfolgen.

So reagierten Herzogin Meghan und Prinz Harry auf seine Absage

Ein Hin und Her, das nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch den Palast in Atem hielt. So sagte Herzogin Camilla über das Markle-Chaos: “Selbst wir wussten nicht, was als nächstes passieren würde.” Einen Monat nach der Traumhochzeit in Windsor legt Thomas Markle nun mit einem offenherzigen Interview im britischen Frühstücksfernsehen nun nach. BS – Harry + Meghan: Die schönsten Bilder ihrer Traumhochzeit

Im Gespräch mit den “Good Morning Britain”-Moderatoren Susanna Reid und Piers Morgan spricht der Lichtregisseur auch über den Moment, in dem er seiner Tochter mitteilte, dass er nicht nach London reisen könnte. “Sie waren enttäuscht, Meghan weinte, ich bin mir sicher, dass sie weinte und beide sagten: ‘Pass auf dich auf, wir machen uns wirklich Sorgen um dich.” 

Thomas Markle war “eifersüchtig”

Prinz Charles übernahm schließlich seine Aufgabe und geleitete seine Schwiegertochter die Hälfte des Weges zum Altar. “Ich wollte meine Tochter unbedingt zum Altar geleiten”, stellt Markle noch einmal klar und gibt zu, er sei “eifersüchtig” und traurig gewesen, dass er nun nur eine “Fußnote in der Geschichte” sei. 

Besonders pikant: Markle packt in dem Interview über ein politisches Gespräch mit seinem Schwiegersohn aus. “Er sagte zu mir, gib Donald Trump eine Chance. Ich konnte dem nicht zustimmen”, erzählte der 73-Jährige. Auf die Nachfrage, ob er glaube, dass Harry den US-Präsidenten unterstütze, antwortete er: “Ich hoffe, jetzt nicht, zu der Zeit vielleicht schon.” Good Morning Britain

Damit nicht genug: Die beiden Männer unterhielten sich auch über den Austritt Großbritanniens aus der EU, dem sogenannten Brexit. “Es ist etwas, das wir probieren müssen”, soll ihm Harry dazu gesagt haben. Aussagen, die dem Palast so gar nicht gefallen dürften und die Beziehung zu seiner Tochter nur weiter belasten dürften. Schließlich äußern sich die Royals grundsätzlich nicht politisch. 

Herzogin Meghan – Ihr Machtwort an ihren Vater

Nach der Hochzeit mit Prinz Harry: Herzogin Meghan hat Heimweh

Nicht einmal einen Monat sind Prinz Harry und Herzogin Meghan jetzt verheiratet, da gibt es bereits Gerüchte, Meghan fühle sich als neues Mitglied der britischen Königsfamilie nicht ganz wohl. “Meghan hat sich noch nicht so ganz in ihre neue Rolle reingefunden”, so ein Insider gegenüber “Radar Online”. Doch warum fällt es Meghan offenbar so schwer, ihre neue Position als Duchess of Sussex anzunehmen?

Herzogin Meghan hat für Prinz Harry alles aufgegeben

Meghan kommt aus Los Angeles, USA. Die Tochter eines Amerikaners mit irisch-deutschen Wurzeln und einer afroamerikanischen Mutter wuchs praktisch in der Filmbranche auf. Ihr Vater Thomas Markle arbeitete als Lichtregisseur. So entstand bei Meghan schon früh der Wunsch, Schauspielerin zu werden. Nachdem der Traum in Erfüllung ging und Meghan eine Rolle in der Fernsehserie “Suits” ergatterte, hing sie die Schauspielerei vor ein paar Monaten für Harry an den Nagel. Ein Fehler? “Meghan hat alles für Prinz Harry aufgegeben und obwohl sie total in ihn verliebt ist, sind die Regeln der Queen ein bisschen zu extrem für sie.” Meghans Mutter Doria Ragland wurde sogar verboten, ihren Freunden etwas von der Hochzeit zu erzählen.Der Lifestyle von Meghan Markle

Sie vermisst ihre Heimat

Doria wohnt weiterhin in den USA. Nicht oft haben Mutter und Tochter die Gelegenheit, sich zu sehen. “Sie vermisst die Schauspielerei und sie vermisst Los Angeles. Sie vermisst ihre Familie und ihre Freunde.” Doch vielleicht braucht Meghan einfach nur noch ein bisschen Zeit, um sich an alles zu gewöhnen. Das durfte Kate bisher nicht – Die Queen nimmt Herzogin Meghan mit auf eine