Elton John und Neil Patrick Harris: Familienurlaub in Saint-Tropez

Unter der Sonne Frankreichs lassen sie gemeinsam mit ihren Männern und den Kindern die Seele baumeln.

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Ratgeber: Die wichtigsten Tipps vor einer USA-Reise

Ein kritischer Blick in den Reisepass, ein noch kritischerer Blick ins Gesicht des Reisenden, ein paar Fragen zu Einreisegrund, Aufenthaltsdauer oder zur eigenen Person und dann endlich das erlösende “Welcome to the United States!”. Die Befragung am Flughafen durch den TSA-Agenten, einen Mitarbeiter der US-Transportsicherheitsbehörde, ist selbst für Vielflieger ein aufregender Moment. Schließlich entscheidet sich in diesen wenigen Minuten, ob der geplante Urlaub überhaupt stattfindet, oder ob der Trip am Flughafenschalter bereits wieder endet.

Im Internet kursieren Horrorgeschichten von vermeintlich unbescholtenen deutschen Staatsbürgern, die nach einer Nacht in Gewahrsam wieder in einen Flieger Richtung Heimat gesetzt wurden. Über deren Wahrheitsgehalt lässt sich nur mutmaßen, aber grundsätzlich steht es den TSA-Mitarbeitern zu, jedem Nicht-Amerikaner die Einreise zu verweigern. Neben einem einigermaßen souveränen Auftreten im finalen Interview ist natürlich eine gründliche Vorbereitung der beste Weg, um dieses Worst-Case-Szenario zu vermeiden.

Die richtigen Papiere

Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise einen Reisepass, der mindestens bis einschließlich des Tages der Wiederausreise gültig ist. Außerdem muss er maschinenlesbar sein. Faustregel: Alle seit 2005 ausgegebenen Pässe erfüllen diese Eigenschaft. Urlauber, die nur einen vorläufigen Reisepass besitzen, müssen ein Visum beantragen.

Alle anderen können am deutlich unkomplizierteren “Visa Waiver Program” teilnehmen. Dazu muss mindestens 72 Stunden vor Abflug eine elektronische Einreiseerlaubnis beantragt werden. Nach Eingabe einiger persönlicher Daten und der Überweisung von 14 US-Dollar wird die Reisegenehmigung in der Regel binnen Minuten erteilt. Damit ist theoretisch eine maximal dreimonatige Urlaubsreise durch die USA möglich. Aber Achtung: Der TSA-Agent kann die Einreise trotzdem verhindern.

APIS-Formular und Check-In

Die Daten eines jeden Passagiers werden bereits vor dem Abflug mit APIS (Advance Passenger Information Service) gecheckt. Name, Nationalität, Passnummer und auch die Zieladresse in den USA werden beim Check-in von der Fluggesellschaft abgefragt und den US-Sicherheitsbehörden übermittelt. Das entsprechende Formular kann je nach Airline entweder online ausgefüllt werden, oder muss ausgedruckt zum Flughafen mitgebracht werden. Außerdem wird beim Check-in das Rückflugticket kontrolliert, denn ohne würde die Reise spätestens am Zielflughafen in den USA sowieso enden.

Die Zollerklärung

Die letzte bürokratische Hürde ist die “Customs Declaration”, die im Flugzeug an jeden Passagier ausgeteilt wird. Darin müssen neben persönlichen Daten Angaben zum Inhalt des Gepäcks gemacht werden. Befinden sich darin keine Geldmenge über 10.000 Euro, kommerzielle Handelsgüter, Tiere oder eher ungewöhnliche Lebensmittel, sollte zumindest dieser Teil relativ schnell abgehakt werden können. Falls doch, kann es nicht schaden, vorab Informationen zu den einzelnen Bestimmungen einzuholen.

Checkliste: So gelingt der entspannte Urlaubs-Start

Kaum ist man in den Urlaub gestartet, gelten die ersten Gedanken meist nicht dem, was vor einem liegt, sondern dem Zuhause. Was ist liegengeblieben? Habe ich alles dabei? Nun ja, alles geht sowieso nicht. Das was nicht mit auf die Reise kann, sollte sicher verwahrt sein. Gerade Wertsachen und Schmuck gehören in den Safe.

Unschöne Überraschungen vermeiden

Damit die Wohnung in Ihrer Abwesenheit keinen ungebetenen Besuch bekommt, ist eine Zeitschaltuhr von Vorteil. Regelmäßiges An- und Ausschalten des Lichts erweckt den Eindruck, dass jemand Zuhause ist. Damit Pflanzen kein einsames und kümmerliches Dasein auf dem Balkon oder in der Wohnung fristen müssen, können Sie Nachbarn bitten, ab und zu vorbeizuschauen, zu gießen und nach der Post zu sehen.

Apropos Post: Vor der Abreise sollten Sie prüfen, ob alle ausstehenden Rechnungen bezahlt sind. Denn wer freut sich schon darauf, direkt nach dem Urlaub eine Zahlungserinnerung im Briefkasten zu finden? Papierkram ist an sich lästig, gehört aber auch bei der Urlaubsplanung dazu.

Abschalten zum Abschalten

Am besten macht man sich von Reisepass, Personal- und Impfausweis, Führerschein und Reisetickets vorher Kopien. Gehen die Originale nämlich verloren, kann Ihnen mit den Kopien leichter geholfen werden. Dabei gilt: Kopien immer getrennt von den Originalen aufbewahren.

Zu guter Letzt lässt sich mit der richtigen Planung auch noch Geld sparen. Verreisen Sie für längere Zeit, lohnt es sich, Strom, Gas und Wasser teilweise oder gar ganz abzustellen. Unvorhergesehene Schäden durch Wasser oder unnötige Kosten lassen sich dadurch vermeiden. Mit der richtigen Planung im Kopf ist der stressfreie und erholsame Urlaub so gut wie in der Tasche.

Julia Dietze: “Let’s Dance” hinterließ “ein Loch”

Schauspielerin Julia Dietze (37, “Beck is back!”) tanzte sich bei der diesjährigen “Let’s Dance”-Staffel bis ins Halbfinale. Danach war Schluss. Doch weil die RTL-Tanzshow nicht irgendein Format ist, sondern das Leben der Teilnehmer für bis zu drei Monate dominiert, “war die Umstellung schon hart”, gab Dietze im Gespräch mit spot on news am Rande des UFA Empfangs zu. “Man fällt erstmal in so ein kleines Loch, weil man noch in diesem täglichen Trainingsrhythmus ist. Das waren ja acht bis zehn Stunden am Tag”, erklärte sie weiter.

Extra-Tanzszene in “Beck is back!”

Doch inzwischen geht es ihr offenbar wieder blendend: “Ich komme gerade aus dem Urlaub in Südfrankreich, also alles gut”, strahlte die Blondine. Hinzukommt, dass das Tanzen schon wieder Teil ihres beruflichen Lebens ist, denn: “Lustigerweise hatte ich gerade mit Bert Tischendorf [38], dem Hauptdarsteller von ‘Beck is back!’, Tanzproben, weil uns extra wegen ‘Let’s Dance’ eine Tanzszene in das Drehbuch geschrieben worden ist.” Die Tanzszene wird am morgigen Donnerstag gedreht. Wann die Folge der zweiten Staffel der RTL-Dramedyserie zu sehen sein wird, wusste sie noch nicht genau; “vermutlich aber noch dieses Jahr”.

Was ist von “Let’s Dance” geblieben?

Doch nicht nur beruflich, auch privat hat Julia Dietze von “Let’s Dance” profitiert. “Ich bin viel selbstbewusster geworden”, so die Schauspielerin, die zuvor noch kein Reality-TV gemacht hatte. Entsprechend groß war auch die Angst davor: “Ich hatte große Scheu davor, als private Person Julia aufzutreten. Weil, wenn man als Schauspielerin in einer Rolle bewertet wird, kann man immer noch sagen: ‘Das war die Rolle’. Wenn man aber als Mensch bewertet wird, nimmt man sich das natürlich zu Herzen.”

Und dass die Sendung live ist und die Tanzpaare vor einem großen Publikum auftreten müssen, habe zudem für “Lampenfieber und Angst vor einem Blackout” gesorgt. Doch genau dadurch habe sie auch gelernt, “alle Selbstsabotage-Programme und Ängste abzulegen”. Sie sei nicht nur selbstbewusster geworden, sondern auch “das klingt jetzt vielleicht kitschig, aber ich bin mehr zur Frau geworden”, so Dietze.

In Deutschland sei es oft so, “dass einem gleich jeglicher Intellekt abgesprochen” werde, wenn man sich als Frau feminin gebe. “In der Sendung konnte man aber so auf den Putz hauen, mit den tollen Kleidern und wahnsinnig übertriebenem Make-up. Es hat mich befreit, das war echt schön”, lautet ihr rundum positives Fazit.

Die traditionelle UFA Reception

Anlässlich des Filmfests München lud der UFA Geschäftsführer Nico Hofmann (58) in das Café Reitschule. Unter den 400 Gästen aus der Film- und Medienbranche waren neben Dietze auch die Schauspiel-Stars Veronica Ferres, Sibel Kekilli, Felix Klare, Günther Maria Halmer, Hannes Jaenicke, Michaela May und viele mehr. Zudem mischten sich diesmal auch viele junge Stars wie Sonja Gerhardt (29, “Ku’damm”) und Shootingstars wie Daniel Donskoy (28, “Sankt Maik, “Tatort”) unter die altbekannten Gesichter.

Mesut Özil: Er kann wieder strahlen

Vor wenigen Tagen erklärte Nationalspieler Mesut Özil (29) nach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft via Instagram, dass er einige Zeit brauche, um darüber hinwegzukommen. Aus dem Urlaub überraschte er seine Fans nun mit Liebesgrüßen an seine Freundin Amine Gülse (25).

Zu einem Foto, das der Spieler des FC Arsenal mit einem Selfie-Stick aufgenommen hat, und auf dem das Paar Arm in Arm vor traumhafter griechischer Kulisse zu sehen ist, schrieb er: “Danke, dass du immer für mich da bist. Du bringst mich zum Lächeln, auch wenn meine Welt auf den Kopf gestellt wird.” Dahinter folgte unter anderem ein Herz-Emoji sowie die Hashtags “#timeout”, zu Deutsch “Auszeit”, und “#thankyou”.

Unglaublich: Weißer Hai vor Mallorca gesichtet

Besonders im Sommer sind die Balearen ein beliebtes Reiseziel für viele Deutsche. Traumhafte Landschaften, breite Sandstrände und viel Sonnenschein bieten perfekte Gelegenheit für einen erholsamen Urlaub. Was nun jedoch vor der kleinen Baleareninsel Cabrera – südlich von Mallorca entdeckt wurde, bringt selbst die Meeresbiologen zum Staunen. 

Weißer Hai nahe Baleareninsel Mallorca 

Vergangenen Donnerstag wurde laut Meeresbiologen ein weißer Hai vor der Insel Cabrera gesichtet. Ausflugsboote fahren regelmäßig von Mallorca auf diese Insel. Wie das Meeresforschungszentrum Alnitak auf seiner Facebook-Seite mitteilt, kam es zuletzt vor etwa 30 Jahren zu einer Sichtung eines solchen Tieres in dieser Region des Mittelmeers. Lokalzeitungen sprechen von einer historischen Sichtung – demnach ein ziemlich besonderer Moment für alle Augenzeugen. Weißer Hai – Facbeook

Brad Pitt und Co.: Diese Stars vermissen wir bei Social Media

Es ist beinahe eine kleine Sensation. Hollywood-Star Julia Roberts, 50, hat sich bei Instagram angemeldet. Und das obwohl sie 2013 in einem Interview noch gegen die sozialen Medien stänkerte. Ihr Kritikpunkt, den sie gegenüber dem Magazin “Marie Claire” darlegte: Die Anonymität verleite die Leute zu Gehässigkeiten. Diese Aussage hat sie nun wohl überdacht. Doch viele Stars vermissen wir noch immer auf den Plattformen. Wer verweigert sich bislang noch den sozialen Medien? Diese Stars wünschen wir uns auf Instagram und Co…

George Clooney

George Clooney, 57, ist ein echter Superstar, keine Frage. Mehr private Details aus seinem Leben zu erfahren, würde garantiert Millionen von Fans entzücken. Das erste Foto der Zwillinge, den romantischen Urlaub mit Ehefrau Amal, 40 – all das könnte Clooney plötzlich mit seinen Anhängern teilen. Doch daraus wird wohl nichts. Denn der Schauspieler ist entschiedener Gegner sozialer Medien.

Das Dümmste, was man seiner Meinung nach als Berühmtheit machen könne, sei sich bei Twitter anzumelden. “Eine betrunkene Nacht, du kommst nach Hause, hast zwei Drinks zu viel, siehst fern, dann beleidigt dich irgendjemand, du kämpfst zurück. Dann gehst du schlafen, wachst morgens auf und deine Karriere ist vorbei”, schilderte er dem “Esquire” einmal im Interview sein Shitstorm-Horrorszenario.

Brad Pitt

Auch Clooneys berühmter Kollege und Frauenschwarm Brad Pitt, 54, verzichtet auf jegliche Art von Präsenz in den sozialen Netzwerken. Er ist weder bei Facebook, Twitter oder Instagram zu finden. Als er noch mit Angelina Jolie, 43, die ebenfalls auf Social Media verzichtet, zusammen war, erklärte diese in einem Interview: “Es geht weit über das hinaus, was wir verstehen. Wir wüssten nicht einmal, was wir dort suchen sollten.”

Johnny Depp

Während sich seine 19-jährige Tochter Lily-Rose Depp wie selbstverständlich auf Instagram inszeniert, sucht man Johnny Depp (55) vergebens. An Fan-Seiten, auf denen vor allem Bilder des Schauspielers in jungen Jahren zu sehen sind, mangelt es nicht, doch einen offiziellen Kanal gibt es nicht. Auch auf Facebook und Twitter hält der Hollywood-Star Schweigen für Gold.

Bradley Cooper

Hollywood-Star Bradley Cooper, 43, sehe zwar den Nutzen von Social Media, wenn es darum gehe Filmprojekte und Ideen zu fördern, erklärte er 2011 dem britischen Format “OK! TV”. Er sei in dieser Hinsicht aber wohl etwas zu altmodisch. Wenn er sich einen Film ansehe und diesen genießen wolle, müsse er vollständig vergessen, wer die Person, die den Charakter spielt, im wahren Leben ist. Lebensgefährtin Irina Shayk, 32, ist fleißig auf Instagram unterwegs, Bradley und die gemeinsame Tochter sind dort jedoch nicht zu finden.

Jake Gyllenhaal

Frauenschwarm Jake Gyllenhaal, 37, ist nicht nur kein Freund von Social Media, sondern von Smartphones allgemein. Zu “USA Today” sagte er einmal, dass er es sehr schade finde, dass niemand mehr persönlich miteinander spreche. “Wir sehen nach unten. Niemand sieht mehr hoch”, so der Schauspieler. “Ich denke, dass das etwas wirklich Wichtiges aussagt und ein bisschen erschreckend ist.”

Jennifer Lawrence

Was wäre der Instagram-Feed von Jennifer Lawrence, 27, wohl schön anzusehen! Doch Fans dürfen von täglichen, persönlichen Updates der Schauspielerin nur träumen. “Wenn du jemals einen Facebook-, Instagram- oder Twitter-Account siehst, der behauptet, ich zu sein, bin ich das sicher nicht”, so die Schauspielerin im Gespräch mit “BBC Radio 1”.

Kate Winslet

Kate Winslet (42) verschmäht Social Media bislang, da Facebook, Instagram und Co. ihrer Meinung nach einen schlechten Einfluss auf das Selbstbild junger Frauen hätten. “Das bringt mein Blut zum Kochen”, erklärte sie der “Sunday Times”. “Das ist der Grund, wieso es in unserem Haus keine sozialen Netzwerke gibt.”

Jennifer Aniston

Genau wie ihr Ex-Mann Brad Pitt verzichtet auch “Friends”-Star Jennifer Aniston, 49, auf persönliche Auftritte bei Facebook, Twitter und Instagram. Ihrer Meinung nach lenke Social Media zu sehr ab. In einem Interview mit der “Vogue” sagte sie einmal: “Ehrlich gesagt, wenn ich mich umsehe und die Leute ständig auf ihr Telefon starren, dann fühle ich mich nicht so, als würde mir etwas fehlen.”

Scarlett Johansson

“Ich weiß nicht, was ich von der Idee halten soll: ‘Jetzt esse ich zu Abend und ich möchte, dass es jeder weiß, dass ich jetzt zu Abend esse'”, erklärte Scarlett Johansson, 33, dem Magazin “Interview” einmal. Sie wolle einfach nicht ständig Details aus ihrem Alltag teilen. Stattdessen: “Ich hätte gerne, dass die Leute weniger Zugang zu meinem Privatleben hätten.”

Meryl Streep

Schauspielerin Meryl Streep, 69, ist seit Jahrzehnten eine echte Ikone. Als solche wäre sie in den sozialen Medien auch sicherlich ein gutes Vorbild. Doch auf Facebook, Twitter oder Instagram findet sich keine Spur der Oscar-Preisträgerin. Ab einem gewissen Status muss man einfach nicht mehr jedem Trend hinterherjagen…BS-Star-Gezwitscher-2018